Langeweile ist im Wald ein Fremdwort

Ob auf den großen Falkenstein, den großen Arber oder ins nahe Tschechien. Die Vielfalt der Wanderwege ist bei uns buchstäblich grenzenlos. Von Rollstuhlgeeignet bis anspruchsvoll, Wanderer bekommen bei uns iim Urwald nicht nur perfekt angelegte Wege sondern auch einen der letzten Urwälder Europas mit Baumriesen bis 50m Höhe zu sehen. Der Nationalpark zeigt seinen Gästen das natürliche Werden und Vergehen eines Waldes in seiner ganzen Schönheit. Wildlebende Tiere kommen bei uns fast bis an die Haustüre, letztes Jahr konnten wir sogar ganz in der Nähe des Hauses eine Luchsfamilie fotografieren.

Weitere Informationen über den Nationalpark und das Naturparkzentrum Falkenstein, gleich hier in Ludwigstal, finden Sie hier: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/

 

 

Erste Erkundung. Unser Ameisenweg lädt zur ersten Erkundung rund um das Zwieslerwaldhaus ein. Eine knappe Stunde gemütliches Gehen rund um unseren kleinen Ort  zeigt Ihnen schon auf diesem kurzen Stück die ganze Schönheit des Hochwaldes. Zu Empfehlen ist auf diesem Weg eine Rast bei unserer Hausverwaltung, den lieben Wirtsleuten Scharnagl in Ihrem Waldgastof Scharnagl. Feine Brotzeiten, verlockende Tagesgerichte und der weit über unsere Grenzen hinaus bekannte "Riesenfransen" laden zum verweilen in einem der schönsten Biergärten des bayerischen Waldes ein.

Weitere Infos unter: http://www.hotel-scharnagl.eu/

 

 

 

Gleich hinter unserem Haus ( durch das kleine Törchen im Garten in den Wald auf den Weg erst links und dann immer rechts halten) beginnt der Marienweg. Ein kleiner fast unbekannter Spazierweg an unserem "Hausbach" entlang runter zur Deffernik. Den Namen hat der Weg von unserer Enkeltochter Maria. Den ganzen Weg entlang finden sich Bilder, Heiligenfiguren, Kreuze und Krippen, versteckt in Baumhölungen oder unter Wurzeln. Insbesondere Kinder haben immer wieder Freude am Suchen und Entdecken der versteckten Figuren, die hier von Besuchern und Einheimischen  (zum Gedenken?) platziert werden. 

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Hirschgehege Scheuereck

Nur wenige Autominuten entfernt in Richtung unseres neuen Ferienhauses "das alte Forsthaus" liegt das Hirschfreigehege Scheuereck. Von Zwieslerwaldhaus in Richtung Zwiesel fahren und dann in Ludwigstal in Richtung Buchenau Spiegelhütte fahren. Kurz vor Spiegelhütte biegt ein ausgeschilderter Weg links zum Freigehege ab. Das Freigehege wird vom Nationalpark unterhalten und bietet beeindruckende Möglichkeiten der Beobachtung dieser imposanten Tiere unter nahezu natürlichen Bedingungen. Zur Einkehr empfiehlt sich der Gasthof Scheuereck mit Kinderspielplatz

http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/einrichtungen/npz_falkenstein/hirschgehege_scheuereck.htm

Das ALte Zollhaus - jetzt klimaneutral

Das Alte Zollhaus ist  seit Januar klimaneutral . Den Strom beziehen wir  von der Firma Naturstrom.  Anders als andere "klassische" Energielieferanten, die letztlich immer einen "Energiemix" liefern, erzeugt Naturstrom ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien Wind, Wasser, Sonne , so dass bei diesem Lieferanten gewährleistet ist, dass tatsächlich ausschließlich Naturstrom zum EInsatz kommt. Die Mehrkosten sind gar nicht so groß und uns es allemal wert.

Nahezu 4 Wochen hat der Umbau der Heizungs- und Solaranlage gedauert. Die moderne Pelletanlage ist nicht nur sparsamer im Verbrauch sondern vor allem durch den Einsatz von Holzpellets auch kein Vernichter unersetzbarer Rohstoffe wie Öl oder Gas und bei der Verbrennung wird nur soviel CO2 freigesetzt wie die Bäume aus denen sie stammen früher gebunden hat. Das wir Pellets ausschließlich von Erzeugern verwenden, die sich einer nachhaltigen Waldwirtschaft verschrieben haben ist für uns selbstverständlich.

 

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© Martin Bickel